Herzlich willkommen!

Liebe Nottwilerinnen und Nottwiler, ge­ben Sie den beiden  beiden sympa­thischen, erfah­renen und kompetenten Kandidaten Verena Fahrni und Stefan Federspiel Ihre Stimme!

sv

Für Verena Fahrni (Ressort 2), weil…

  • sie Kinder im schulpflichtigen Alter hat.
  • sie die persönlichen und ressortbedingten Anforderungen sehr gut erfüllt und das Amt des Konfliktmanagements mit hoher Kompe­tenz antreten kann.
  • sie sich mit ihren kommunikativen Fähigkeiten dafür einsetzt, die Schule Nottwil auf eine konstruktive Art und Weise zu be­gleiten.

 

Für Stefan Federspiel (Ressort 1), weil…

  • er Kinder im schulpflichtigen Alter hat.
  • mit ihm die Bildungskommission einen kompe­tenten Präsidenten erhält.
  • er Ideen hat, das schulische Leben in Nottwil noch lebendiger zu gestalten. 

 

Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!

Ihre CVP Nottwil

Verena Fahrni & Stefan Federspiel

Ersatzwahlen 4. März 2018: Verena Fahrni und Stefan Federspiel kandidieren für die Bildungskommission

Verena Fahrni und Stefan Federspiel kandidieren für die Nachfolge von Bastian Graeff und Cordula Reding (beide CVP). Sie wur­den im letzten «Nottwil aktuell» portraitiert. Weiteres erfahren Sie aus den Interviews. Über­zeugen Sie sich von den Qualitäten der beiden sympa­thischen, erfah­renen und kompetenten Perso­nen!

Verena Fahrni

für das Ressort Personal und Konfliktmanagement (Ressort 2)

- Wohnt seit 2008 in Nottwil.

- Die beiden Kinder besuchen die 4. Primar und die 1. Sek.

- Familienfrau, arbeitet Teilzeit als Pflegefachfrau im SPZ.

- Ist ausgebildete Begleiterin für Persönlichkeitsentwicklung und Sozialkompetenz.

- Engagiert sich für ein sozialpädagogisches Strassenprojekt auf den Philippinen und hilft in der Asylgruppe Nottwil mit.

 

Verena Fahrni, welche Fähigkeiten bringen Sie für das Ressort Personal und Kon­flikt­ma­nage­ment mit?

Verena Fahrni: Als Pflegefachfrau in der Reha im SPZ begleite ich Menschen in Krisensituationen. Ich bin geübt, Beziehungen zu Menschen aufzu­bauen, im Team zu arbeiten und zuzuhören. Ich kann gut Stimmungen von anderen Menschen wahrnehmen, mich in sie hineinversetzen, Lö­sungen und Kompromisse finden, das ist meine Stärke.

Sie haben die Ausbildung zur Berate­rin für Persönlichkeitsentwicklung und Sozi­alkom­petenz absolviert.

Verena Fahrni: Ja – die erworbenen Fähigkeiten und Kenntnisse zusammen mit meinem Fachwis­sen passen ausgezeichnet zu den Anforderun­gen des vakanten Ressorts Personal und Kon­fliktmanagement.

Was verbindet Sie mit der Schule Nottwil?

Verena Fahrni: Unsere beiden Kinder besuchen die Schule Nottwil. Fast täglich setze ich mit Bildungsfragen auseinander und weiss sehr gut, welche Herausforderungen die Lernenden er­warten und welche Konflikte entstehen können.

Wofür möchten Sie sich in der Bildungs­kom­mission einsetzen?

Verena Fahrni: Ich möchte mich dafür einsetzen, die Schulleitung, Lehrer, Kinder und Eltern zu einem positiven, wertschätzenden Miteinander zu un­terstützen. Ich bin zeitlich flexibel. Ein Engage­ment in der Bildungskommission würde ich sehr gerne übernehmen und würde mich gerne für den Bildungsweg der Kinder und Jugendlichen und die Zukunft der Schule Nottwil stark machen.

 

Stefan Federspiel

für das Ressort Präsidium, Gesamtleitung (Ressort 1)

- Wohnt seit 2005 in Nottwil.

- Die beiden Kinder besuchen die 6. Primar und die 1. Sek.

- Wirtschaftsinformatiker, arbeitet für die Swisscom in Bern im IT Outsourcing Bereich.

- Engagiert sich in Nottwil bei den Spono Eagles, im Eltern­rat und in der Umweltschutzkommission.

 

Stefan Federspiel, Sie stellen sich für das Präsidium der Bildungskommission zur Ver­fügung. Was reizt Sie an dieser Aufgabe?

Stefan Federspiel: Ich möchte die Möglichkeit nutzen, etwas zu bewegen. Durch meine schul­pflichtigen Kinder, die Arbeit in loka­len Sportverei­nen und dem Elternrat war und bin ich immer wieder in Kontakt mit unserer Schule. Dabei ha­ben mich Menschen, die sich für die Schule ein­setzen, mit ihrem persönliche Engagement und ihrer Leidenschaft beeindruckt. Das motiviert mich, mitzuwirken.

Welche Stärken bringen Sie für das Präsidium mit?

Stefan Federspiel: In meinem Lehrbetrieb als Elektromonteur bestand ein Teilpensum darin, die acht Auszubildenden zu begleiten. In mei­nem aktuellen Aufgaben­bereich als Wirtschaftsinfor­matiker bei der Swisscom kann ich Lernende und Mitarbeiter in ihren Lernprozessen unterstützen.

Welche Ziele möchten Sie in der Bildungs­kommission erreichen?

Stefan Federspiel: Vieles wird auf Stufe Kommune festgelegt. Die Spielräume, die bleiben, möchte ich nut­zen: Die Digitalisierung verändert unser Schulsystem schnell, ein Schwerpunktthema. Nur in einem funktionierenden Team kann das Leistungspotential ausgeschöpft werden. Ich möchte dafür Hindernisse beseitigen und nötige Voraussetzungen schaffen. Ich kenne den positiven Effekt von sportlicher Betätigung, für das eigene Selbstbewusstsein oder das Leben in der Gemeinschaft. Dazu habe ich einige Umsetzungsideen.

 

 

Stefan Federspiel und Verena Fahrni kandidieren für die Bildungskommission

Auch für die Nachfolge von Bastian Graeff und Cordula Reding kann die CVP Nottwil äusserst kompetente und sympathische Personen für die Ersatzwahlen präsentieren.

Stefan Federspiel

Portrait Stefan Federspielfür das Ressort Präsidium, Gesamtleitung Bil­dungskommission (Ressort 1)

Seit 2005 wohnt Stefan Federspiel mit seiner Familie in Nottwil. Die beiden Kinder besuchen die 6. Primar und die 1. Sekundar­schule.

Stefan Federspiel ist Wirtschaftsinformatiker und arbeitet für die Swisscom in Bern im IT Outsour­cing Bereich. Er verantwortet mit seinem Team verschiedene Kundenlösungen.

Stefan Federspiel ist in unserer Gemeinde engagiert beim Spono Nottwil, im Elternrat der Schule Nottwil sowie in der Umweltschutzkommission. Sein grösstes Hobby neben sportlichen Aktivitäten ist alles rund um Fahrräder.

Verena Fahrni

Portrait Verena Fahrnifür das Ressort Personal- und Konfliktmanage­ment, Qualitätssicherung (Ressort 2)

Verena Fahrni wohnt seit 10 Jahren mit ihrer Familie in Nottwil. Ihre beiden Kinder besuchen die 1. Oberstufe, sowie die 4. Klasse. Sie ist Familienfrau und arbeitet niederprozentig als Pflegefachfrau im SPZ. 

In ihrer Freizeit engagiert sich Verena Fahrni in einem sozi­alpädagogischen Projekt für Strassenkinder und Jugendliche auf den Philippinen, ebenso hilft sie mit bei den Integrationsbestrebungen der in Nottwil lebenden Asylanten.

Daneben hat sich Verena Fahrni zur «Begleiterin für Persönlichkeitsentwicklung und Sozialkom­petenz» ausbilden lassen. Durch diesen fachli­chen Hintergrund und die Erfahrungen in der Beglei­tung von Menschen in herausfordernden Um­ständen fühlt sie sich gut vorbereitet, die Res­sortverantwortung «Personal- und Konfliktma­nagement» der Bildungskommission zu über­nehmen und damit an der Schule Nottwil zu einem positiven Umgang von Lehrpersonen, Schülerinnen und Schüler und Eltern beizutragen.

 

Herzliche Gratulation an Beatrice Huser Winkler für die Wahl in den Gemein­derat!

Für die Ersatzwahl von Frau Edith Schwander-Arnold in den Gemeinderat ist Frau Beatrice Huser Winkler in stiller Wahl für den Rest der Amtsperiode 2016 - 2020 gewählt worden (Ressort Bildung und Kultur). Die CVP Nottwil freut sich sehr, gratuliert Beatrice Huser Winkler herzlich zur Wahl und wünscht ihr viel Erfolg, Freude und Befriedigung bei der Ausübung der neuen Aufgabe!

Portrait Beatrice Huser WinklerBeatrice Huser Winkler ist in Bern aufgewach­sen, wo sie auch die Matura absolvierte und ihr Studium an der Uni mit dem Sekundarlehramt phil. nat. 1994 abschloss. Danach arbeitete sie als Klas­sen- und Fachlehrerin ein Jahr an der Sekundar­schule in Küssnacht am Rigi, 14 Jahre an der Berufsvorbereitungsschule in Oberarth (heutiges SBA in Goldau) und ein Jahr an der Sekundarschule in Sempach.

Beatrice Huser Winkler lebt mit ihrem Mann und Sohn seit 2009 an der Seeparkstrasse in Nottwil.

Beatrice Huser Winkler ist als Familienfrau tätig. In Nottwil ist sie als Präsidentin der Musikschul­kommission Nottwil bekannt. Sie spielt Querflöte im Orchesterverein Malters, wo sie auch Mitglied ist. In der Theatergesellschaft Arth ist sie als Vizepräsidentin, Produktionsleiterin und Orches­termusikerin tätig. Im Weiteren führt sie das Ein­zelunternehmen «Qualitätsstickerei Sempacher­see B. Huser Winkler» (Heimarbeit). Daher ist sie Mitglied im Gewerbeverein Nottwil. Zu ihren Hobbies gehören neben dem Musizieren das kreative Gestalten, lesen und Projekte organisie­ren.

bhw

Die CVP Nottwil freut sich sehr, gratuliert Beatrice Huser Winkler herzlich zur Wahl und wünscht ihr viel Erfolg, Freude und Befriedi­gung bei der Ausübung ihrer neuen Aufgabe!

Auch Beatrice Huser Winkler wurde im letzten «Nottwil aktuell» mit Steckbrief vorgestellt. Wir wollten von ihr wissen, wie sie ihre Auf­gaben anpacken will.

 

Beatrice Huser, was hat Sie bewogen, sich für eine Kandidatur bereit zu erklären?

Beatrice Huser: Das Wohlergehen unserer le­bendigen und schönen Gemeinde ist mir wichtig. In den acht Jahren, in denen wir hier wohnen, habe ich Nottwil gut kennen und schätzen ge­lernt. Für eine attraktive Ge­meinde setze ich mich gerne ein.

Sie kandidierten für das Ressort Bildung und Kultur.

Beatrice Huser: Ja, dieses Ressort interessiert mich sehr. Durch mein Studium und meine 16-jährige Unterrichtstätigkeit durfte ich wertvolle Kennt­nisse und Erfah­rungen im Schulbetrieb sammeln. Zu Gunsten von anderen Beschäfti­gungen habe ich 2010 mit dem Unterrichten aufgehört. Nun betrachte ich die Schule mit einer gesunden Distanz. Dies hilft mir, Themen im Bildungsbereich neutral und kompetent beurtei­len und begleiten zu können.

Die Kultur, welche oft eng verbunden ist mit Ver­einstätigkeit, liegt mir sehr am Herzen. Ich selber bin in einigen dieser Bereiche aktiv.

Ich bin überzeugt, dass die Vereinstätigkeit im kulturellen wie auch im sportlichen Bereich einen wichtigen Beitrag zur gesunden Entwicklung von Kindern und Jugendlichen darstellt. Nicht zu ver­gessen ist auch der enorm positive Einfluss auf ein gutes gesellschaftliches Miteinander.

Welche Ziele wollen Sie im Gemeinderat errei­chen?

Beatrice Huser: Schulen gehen auf den Wandel der Gesellschaft ein. Für die Umsetzung von notwendigen Änderungen werde ich mich stark machen. Die Schü­lerinnen und Schüler sollen eine gute, zukunfts­orientierte Ausbildung erhalten, die in einem ver­nünftigen finanziel­len Rahmen steht. Mir ist wich­tig, dass die Kinder die Schule als lehrreich und altersgerecht aber auch froh und bunt erleben.

Im Gemeinderat möchte ich mich für die Anliegen der Bevölkerung einsetzen. Hier möchte ich für eine gesunde Weiterentwicklung der Gemeinde und den Schutz unserer Natur und Landschaft eintreten. Gerne trage ich dazu bei, dass Nottwil eine attraktive, finanzstarke Gemeinde mit guten Schulen, vielseitigem Frei­zeit- und Vereinsange­bot, einem gesunden Ge­werbe und zufriedenen Einwohnerinnen und Ein­wohnern bleibt.

Ihre CVP Nottwil

 

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