05.03.2020 / Schenkon / CVP Luzern

Gemeinderatswahlen vom 29. März 2020

Man kann mit Fug und Recht behaupten, dass die CVP in Schenkon eine „staatstragende Partei“ ist. Seit Jahrzehnten beteiligt sie sich höchst erfolgreich an der Führung der Gemeinde. Dass Schenkon derart gut aufgestellt in die Zukunft blicken darf, ist zweifelsfrei auch ein Verdienst der CVP. Sie hat jeweils fähige und breit akzeptierte Kandidaten/innen für die Behörden und Kommissionen präsentiert. Ihre Gemeinderäte/in überzeugten durch Sachwissen, Tatkraft und Volksverbundenheit.

Dies soll sich nicht ändern. Wie auf unserer Homepage und im letzten KONTAKT informiert wurde, stellt sich Gemeindepräsident Patrick Ineichen noch für ein Jahr zur Verfügung. Ab dem 1. September 2021 wird Adrian Mehr (FDP) voraussichtlich sein Amt übernehmen. Wir danken Patrick Ineichen für sein Entgegenkommen, das Amt des Gemeindepräsidenten ein Jahr länger auszuüben als ursprünglich geplant und noch einmal zur Wiederwahl anzutreten.

Seine dritte Amtszeit strebt Ignaz Peter an. Dank seines Fachwissens als Finanzexperte ist er Garant, dass Schenkon auch nach der umstrittenen Aufgaben- und Finanzreform 18 und dem neuen harmonisierten Rechnungsmodell HRM2 finanziell weiterhin auf zwei sicheren Beinen steht.

Als Nachfolgerin für Marie-Theres Vogel, die 12 Jahre lang sehr erfolgreich als Sozialvorsteherin im Gemeinderat wirkte, konnte die CVP Astrid Erni gewinnen. Die ehemalige Präsidentin der Bildungskommission ist in Schenkon sehr gut bekannt und vernetzt sowie ausbildungsmässig und beruflich bestens ausgewiesen. Die CVP ist glücklich über die Nomination von Astrid Erni und überzeugt, dass sie ihr Amt als Sozialvorsteherin so kompetent wie ihre Vorgängerin ausüben wird.

Kandidierende-CVP

 

Einstehen für die Anliegen der CVP
Diese drei Leute stehen für die Werte und Anliegen der Partei ein:

  • das Wohlergehen des Mittelstandes sichern
  • Familien stärken
  • Arbeitsplätze in der Gemeinde und Region schaffen und erhalten
  • eine gute Bildung für alle garantieren
  • eine Mobilität in der Region Sursee anstreben, die den Namen verdient.

Sie wissen, dass sie diese Anliegen nur im Verbund mit anderen Gemeinden und Parteien verwirklichen können. Aus diesem Grund können und werden sie das Gemein- und Gemeindewohl auch mal über die Parteiinteressen stellen.

Auf der gemeinsamen überparteilichen Liste der CVP, FDP und SVP für den Gemeinderat sind auch die beiden bisherigen Vertreter Bildungsvorsteher Raphael Wyss (FDP) und Bauvorsteher Rolf Bossart (SVP).

Die CVP hofft, dass diese fünf Personen mit einem überzeugenden Resultat gewählt werden. Sie haben es verdient und es wäre eine Topmotivation, die neue Legislatur anzutreten.

Aufgrund der aktuellen Situation (Coronavirus) ist die Wahlfeier am Sonntagabend im Rest. Zellfeld abgesagt.