23.09.2019 / Hildisrieden / Klima und Umwelt

Was nützt ein Baum gegen den Klimawandel?

Einige der «aktiven» Teilnehmer, u.a. NR Andrea Gmür und NR Leo Müller, nach getaner Arbeit.

Die CVP Hildisrieden hat für den letzten Samstagmorgen, 21. September 2019, eingeladen, gemeinsam mit der Bevölkerung, verschiedenen Amtsträgerinnen und Kandidierenden ein Zeichen zu setzen. Sie hat symbolisch einen Apfelbaum gepflanzt und möchte damit verschiedene Botschaften vermitteln.

Natürlich kann ein einzelner Baum den Klimawandel nicht aufhalten. Trotzdem bindet jeder Baum im Laufe seines Lebens rund 3.5 Tonnen CO2. Dieses CO2 wird der Atmosphäre entzogen und entlastet damit den Treibhauseffekt. Er nützt also sicher mehr, als einfach Nichts zu tun. Gleichzeitig zeigt er aber auch auf, dass zwar jeder einzelne etwas beitragen kann, wir die Ziele in der Energie- und Klimapolitik aber nur gemeinsam erreichen können. Zu diesem Thema war die CVP schon lange vor der grünen Welle aktiv, Stichwort Energiestrategie 2050 von Doris Leuthard. «Während die SVP am liebsten gar nichts tun würde und links-grün mit utopischen Forderungen und Verboten agiert, setzt die CVP auf vernünftige und umsetzbare Lösungen, die in der gesamten Bevölkerung, bei allen, Unterstützung findet. Wir pflanzen einen Baum als Zeichen für unseren Willen, die vielfältigen Probleme der Schweiz im Konsens zu lösen und insbesondere die Klimapolitik zum Wohl unserer Kinder zu gestalten.» Der Apfelbaum steht aber auch für Biodiversität und Nahrungsquelle. So haben wir bei Urs Amrein auf seinem «Archehof» einen perfekten Standort gefunden. Unter seiner Anleitung haben die verschiedenen Gäste, mit Schaufel, Baumschere und Giesskanne ausgerüstet, den Baum gepflanzt. Ein kleiner Apéro mit Produkten vom «Archehof» sowie interessanten Diskussionen rundeten den erfolgreichen Anlass bei schönstem Herbstwetter ab. Die CVP Hildisrieden dankt Urs Amrein für das Gastrecht und die interessanten Ausführungen zu «Bäumen» und den Kandidierenden für ihr anpacken!