24.01.2019 / Kanton Luzern / CVP Luzern

CVP Kanton Luzern präsentiert drei hervorragende Kandidierende für den Ständerat

Am 29. Januar 2019 werden die Delegierten der CVP Luzern in Sursee über die Nomination des Ständeratskandidaten oder der Ständeratskandidatin entscheiden. Damit wird den Delegierten eine breite Auswahl von qualifizierten Personen präsentiert. Sie haben drei hervorragende politische Persönlichkeiten zur Auswahl. Im Rennen sind: Andrea Gmür, Nationalrätin, Präsidentin der CVP Stadt Luzern und ehemalige Kantonsrätin, Luzern; Yvonne Hunkeler, Kantonsrätin und Vizepräsidentin der Kantonalpartei, Grosswangen; und Ludwig Peyer, Kantonsrat und Fraktionschef sowie Präsident der Ortspartei, Willisau. Sie alle sind erfahrene Politikerinnen und Politiker und bestens gerüstet für das Ständeratsmandat. „Wir freuen uns sehr und sind stolz, den Delegierten diese Personen zur Nomination zu empfehlen“, sagt Parteipräsident Christian Ineichen.

«Die Delegierten haben die Qual der Wahl“, sagt Christian Ineichen. «Die Ausgangslage ist offen. Die Bewerbung von gleich drei politischen Schwergewichten zeigt, dass die Partei über eine hervorragende Personalbasis verfügt, sowohl bei den Männern als auch bei den Frauen“. Die CVP will mit der nominierten Person das Ständeratsmandat des nicht mehr zur Wahl antretenden Konrad Graber, Kriens, wieder besetzen.
 

Nationalrätin und Präsidentin der CVP Stadt Luzern, Andrea Gmür, Luzern

Andrea Gmür ist im Toggenburg aufgewachsen und lebt heute mit ihrem Mann und ihren vier Kindern seit bald 30 Jahren in der Stadt Luzern. Die ehemalige Gymnasiallehrerin (u.a. Kanti Sursee) führt die Stiftung Josi J. Meier, welche sich um Menschen in Not in Stadt und Kanton Luzern kümmert. Seit 2014 präsidiert Andrea Gmür zudem die städtische CVP. Nach über 40 Jahren ohne offizielle 1. Augustfeier hat sie die Bundesfeier 31/07 auf dem Europaplatz in der Stadt Luzern initiiert. Im Nationalrat ist Andrea Gmür Mitglied der Kommission für Wissenschaft, Bildung und Kultur (WBK) und der Rechtskommission (RK). Als profilierte Politikerin und Universitätsrätin, der die Jugend, deren Bildung und Zukunft besonders am Herzen liegen, setzt sich auch für eine soziale Marktwirtschaft ein. Seit 2015 im Nationalrat hat sie sich rasch eingelebt, gilt als dossierfest und ausgesprochen gut vernetzt.
 

Kantonsrätin und Partei-Vizepräsidentin Yvonne Hunkeler

Yvonne Hunkeler ist in Oberkirch aufgewachsen und hat sich nach der Kanti mit Matura in Sursee in Luzern an der höheren Wirtschafts- und Verwaltungsschule zur Betriebsökonomin aus, und später berufsbegleitend zur Wirtschaftsprüferin weitergebildet. Die 51-jährige ist Vizepräsidentin der CVP des Kantons Luzern, seit 2011 Kantonsrätin und heute Präsidentin der Aufsichts- und Kontrollkommission des Kantons. Yvonne Hunkeler ist eine ausgewiesene Fachfrau in Finanz- und Steuerfragen und eine fundierte Kennerin der Verkehrspolitik. Seit 2013 ist sie selbständige Unternehmerin und unterstützt Gemeinden und Firmen erfolgreich, ihre Herausforderungen zu meistern. Sie ist u.a. Verwaltungsratspräsidentin der Verkehrsbetriebe Luzern und Stiftungsrätin der St. Anna Stiftung. Sie lebt mit ihrem Partner in Grosswangen.
 

Kantonsrat und Fraktionschef Ludwig Peyer, Willisau

Der 54-jährige ausgebildete Jurist Ludwig Peyer lebt in Willisau und führt in Luzern ein Dienstleistungsunternehmen für Non Profit Organisationen mit 16 Mitarbeitenden in Luzern. In diesem Rahmen ist er auch Geschäftsführer des Verbandes Luzerner Gemeinden (VLG). Seit 2012 präsidiert er die CVP Fraktion im Kantonsrat. Durch seine breiten Erfahrungen in den Fachkommissionen Gesundheit, Bildung und Justiz bezeichnet sich Peyer selber als «Generalisten». Ausserberuflich präsidiert Peyer die Personalkorporation Willisau und engagiert sich in verschiedenen Organisationen des öffentlichen Lebens.

Parteisekretär Rico De Bona geht von 500 bis 850 Delegierten inklusive Gästen aus. „An diesem Abend kann Politik und Basisdemokratie pur erlebt werden“ schwärmt er. Weil die Partei mit einem Grossaufmarsch rechnet, hat sie in Sursee kurzfristig in die Stadthalle gewechselt.